Montag, 22. Februar 2010

was für ein seltsames leben, ankommen und abschied nehmen.



eher so subtil, jong.

es zerrt alles an mir, an meinem rockzipfel reichlich kundschaft.
hallo, es soll mir bitte jemand einen kuss auf die stirn drücken, der nach rauch und himbeeren schmeckt.
und es ist auch alles okay eigentlich. es gibt schlimmeres. aber es steigt mir trotzdem manchmal zu kopf.
dann sack ich kurz zusammen und richte mich wieder auf.
ein bisschen wie das universum, dass sich zusammenzieht und dann ausdehnt.

Dienstag, 2. Februar 2010

the xx sind purer sex.

diese schnieken menschen gehen mir nicht mehr aus dem kopf.
ich kann es nicht richtig in worte fassen, was mich an ihrer musik so anzieht und verzaubert.
fakt ist, dass ich ihnen mit haut und haar verfallen bin.

diese lieblichen, ruhigen töne mit einer unglaublichen schlichtheit ausgestattet.
und dann diese perfekt miteinander harmonierenden stimmen, herrlich.
außerdem ist vor allem der sänger mit solch einer subtilen, wunderbar lasziven lässigkeit gesegnet.

man erzählt sich, es gäbe bands, deren musik wie geschaffen sei für lustvolle stunden zu zweit.
einmal im leben sollte jeder mal zu air geschlechtsverkehr gehabt haben, heißt es immer.
meine persönliche "zu dieser musik unbedingt mal bumsen"-liste wird auf jeden fall um the xx erweitert.


Dienstag, 26. Januar 2010

wir haben die lösung und sie das problem.

wie so viele musikalische perlen auf go tv entdeckt.
rotzige, gitarrenlastige mucke mit interessanten, deutschen texten.
ein bisschen kantig, ein bisschen rebellisch.
könnte man in die kategorie "blutjunge burschen, die was zu sagen haben" einordnen, ähnlich wie 1000 robota.



Dienstag, 12. Januar 2010

intime screenshots einer höchst intellektuellen skype-videokonferenz.



skype. langeweile. dumm im kopf. assipalme + häßliche perücke. shanaynay-style!

(oh, insider. kennt noch jemand shane dawson? :>)

Montag, 11. Januar 2010

Sonntag, 10. Januar 2010

we are alone, aren't we?

"Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen."

- Rainer Maria Rilke "Herbst" -

Montag, 4. Januar 2010

schall und rauch.

und manchmal, in einem stillen moment, sieht man es in ihren augen.
glitzer im gesicht, blumen im haar, liebe im kopf.
stets umgeben von einem hauch melancholie.
oh dear... alles nur schall und rauch.

- meine wenigkeit, oktober '09 -

vor ein paar tagen standen mein lieber luke und ich für anna-eve vor der linse.
das ist mein lieblingsfoto. es sieht aus, als spazierten wir bei nacht durch eine stadt mit lieblichem flair. paris vielleicht?

ich habe noch nicht alle fotos des shootings erhalten, fortsetzung folgt.

Sonntag, 27. Dezember 2009

everything is falling apart.

es schleicht leise und pausenlos um mich herum.
der verdacht, die gewissheit, die bestätigung.
dass alle meine liebsten, die ich verzweifelt versuche um mich zu scharen,
schreckliche, selbstzerstörerische gedanken haben.
und ich fühle mich manchmal so nutzlos.
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